
Ryan O'Neal
Gestorben mit 82 Jahren
- Filme:
- 38
- Serien:
- 5
- Erster Auftritt:
- 1962
- Letzter Auftritt:
- 2015
Charles Patrick Ryan O’Neal (* 20. April 1941 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. In den 1970er Jahren zählte O’Neal zu den erfolgreichsten Hollywood-Stars und erlangte mit Filmen wie Love Story, Is’ was, Doc?, Paper Moon und Barry Lyndon größere Bekanntheit. Er besuchte die Munich American High School in München, wo seine Eltern an der amerikanischen Fernsehserie Tales of the Vikings (1959) arbeiteten. Nach einem ersten Job in Geiselgasteig als Lichtdouble wurde der Siebzehnjährige für die Serie als Statist und Stuntman engagiert. Zurück in den Vereinigten Staaten trat O’Neal ab Anfang der 1960er Jahre in diversen Fernsehserien in Erscheinung. Durch seine Hauptrolle in der Seifenoper Peyton Place (1964–1969)[6] wurde O’Neal einem breiten Publikum bekannt. Im Jahre 1971 wurde er für seine schauspielerische Leistung in dem Melodram Love Story (1970) an der Seite von Ali MacGraw für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Großen Erfolg hatte er ebenfalls neben Barbra Streisand als weltfremder Musikwissenschaftler in der Screwball-Komödie Is’ was, Doc? (1972). In beiden Filmen wirkte in Nebenrollen auch sein vier Jahre jüngerer Bruder Kevin mit. Weitere Bekanntheit erlangte er auch durch den Part des Moses Pray in Peter Bogdanovichs Paper Moon, in dem neben ihm seine damals zehnjährige Tochter Tatum O’Neal auftrat. In den 1970er Jahren galt Ryan O’Neal als einer der großen Filmstars der Traumfabrik. Mit Filmen wie Walter Hills Driver oder Stanley Kubricks Barry Lyndon festigte er seinen Ruf in Hollywood. Anfang der 1980er Jahre allerdings geriet seine Karriere ins Stocken. Nach einigen Flops erhielt er keine Kinoangebote mehr und wirkte stattdessen in einer Reihe von Fernsehfilmen mit. In jüngerer Vergangenheit wirkte er unter anderem an der Fernsehserie Bones – Die Knochenjägerin in einer wiederkehrenden Rolle als Vater der Titelfigur mit. Von Oktober 2015 bis Mitte 2016, 45 Jahre nachdem der Film Love Story 1970 in die Kinos kam, tourte O’Neal mit seiner damaligen Schauspielkollegin Ali MacGraw mit A. R. Gurneys Bühnenstück Love Letters durch die USA. Im Februar 2021 wurde O’Neal mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame in der Kategorie Film geehrt.
Die besten Filme
Entdecken Sie die bestbewerteten Filme aus der Filmografie von Ryan O'Neal.
Filme mit Ryan O'Neal im Streaming
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Die neuesten Filme
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Die Serien
Entdecken Sie die Serien, in denen Ryan O'Neal zur Hauptbesetzung gehört.
Die häufigsten Weggefährten
Ryan O'Neal stand im Laufe der Karriere mit vielen Schauspielern vor der Kamera. Entdecken Sie, mit wem er die meisten Filme gedreht hat.
John Hillerman3 gemeinsame Filme
Austin Pendleton2 gemeinsame Filme
Barbra Streisand2 gemeinsame Filme
George Morfogen2 gemeinsame Filme
Hardy Krüger2 gemeinsame Filme
James Hong2 gemeinsame Filme
John Ritter2 gemeinsame Filme
Josef Sommer2 gemeinsame Filme
Kenneth McMillan2 gemeinsame Filme
Madeline Kahn2 gemeinsame Filme
Marc McClure2 gemeinsame Filme
Michael Murphy2 gemeinsame Filme
Die häufigsten Filmgenres
Die Genres, die Ryan O'Neal am häufigsten gedreht hat, gezählt über die gesamte Filmografie. Klicken Sie auf ein Genre, um die passenden Filme zu sehen.






























