
Glenn Close
Alter: 79 Jahre
- Filme:
- 89
- Serien:
- 4
- Erster Auftritt:
- 1975
- Letzter Auftritt:
- 2026
Sechs Oscar-Nominierungen, zwei Golden Globes, drei Emmys, drei Tonys und eine Vielzahl weiterer Preise und Nominierungen zieren die über 30 Jahre währende Karriere der Kino-, Fernseh- und Theaterschauspielerin Glenn Close. Zuletzt spielte sie die weibliche Hauptrolle in Bjorn Runges Romanverfilmung „The Wife“ (2017) an der Seite von Jonathan Pryce und Christian Slater. Außerdem gehörte sie zum prominenten Ensemble von Julian Fellows Agatha-Christie-Adaption „Crooked House“ (2017). 2016 spielte Glenn Close erneut ihre Tony-preisgekrönte Rolle der Norma Desmond in Andrew Lloyd Webbers Musical „Sunset Boulevard“ in einer neuen Produktion am London Coliseum. Für ihre Leistung erhielt sie den London Evening Standard Award und wurde für den Olivier Award nominiert. Auch bei den Gastspielen am New Yorker Broadway im Frühjahr 2017 stand Close auf der Bühne. Ihr Debüt als Filmschauspielerin gab Glenn Close 1982 in George Roy Hills „Garp und wie er die Welt sah“ („The World According to Garp“). Dafür erhielt sie ihre erste Nominierung für einen Oscar. Es folgten weitere Oscar-Nominierungen für „Der Große Frust“ („The Big Chill“, 1983), „Der Unbeugsame“ („The Natural“, 1984), „Eine verhängnisvolle Affäre“ („Fatal Attraction“, 1987) und „Gefährliche Liebschaften“ („Dangerous Liaisons“, 1988). Die sechste Oscar-Nominierung erhielt sie im Jahr 2012 für Rodrigo Garcías Drama „Albert Nobbs“. Das Drehbuch schrieb sie gemeinsam mit John Banville. Close war auch Produzentin des Films und arbeitete mit an der Musik zum Golden-Globe-nominierten Song „Lay Your Head Down.“ Bis 2012 spielte Close die Hauptrolle in fünf Staffeln der gefeierten Fernsehserie „Damages – Im Netz der Macht“ („Damages“). Für ihre eindrucksvolle Darstellung der Anwältin Patty Hewes erhielt Close unter anderem zwei Emmys und einen Golden Globe. Ihren ersten Golden Globe gewann sie 2005 für ihre Hauptrolle in Andrei Konchalovskys Fernsehfilm „Lion in Winter – Kampf um die Krone des Königs“ („The Lion in Winter“). Ihren ersten Emmy gewann sie 1995 für ihre Hauptrolle in „Serving in Silence: The Margarethe Cammermeyer Story“.
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Die häufigsten Weggefährten
Glenn Close stand im Laufe der Karriere mit vielen Schauspielern vor der Kamera. Entdecken Sie, mit wem sie die meisten Filme gedreht hat.
Lance Henriksen3 gemeinsame Filme
Andrew Scott2 gemeinsame Filme
Andy Dick2 gemeinsame Filme
Brad Garrett2 gemeinsame Filme
Bronagh Gallagher2 gemeinsame Filme
Caroline Goodall2 gemeinsame Filme
Christopher Walken2 gemeinsame Filme
Cory Edwards2 gemeinsame Filme
David Ogden Stiers2 gemeinsame Filme
Jeremy Irons2 gemeinsame Filme
John Malkovich2 gemeinsame Filme
Josh Brolin2 gemeinsame Filme
Die häufigsten Filmgenres
Die Genres, die Glenn Close am häufigsten gedreht hat, gezählt über die gesamte Filmografie. Klicken Sie auf ein Genre, um die passenden Filme zu sehen.
Die Filmografie von Glenn Close
89 Titel
Die Tribute von Panem: Sunrise on the Reaping
2026 · Science Fiction · Action




































