
Gérard Barray
Gestorben mit 92 Jahren
- Filme:
- 32
- Serien:
- 2
- Erster Auftritt:
- 1957
- Letzter Auftritt:
- 2003
Gérard Barray wurde als Gérard Marcel Louis Baraillé am 2. November 1931 in Toulouse, Département Haute-Garonne, geboren und ist ein französischer Schauspieler. Sein Vater stammte aus der Stadt Mazamet. Er war Ingenieur und leitete eine Fabrik in Toulouse. Seine Mutter hingegen ist in Montauban geboren und hat einen Bachelor-Abschluss in Französisch-Latein-Griechisch. Seine Eltern trennten sich relativ schnell und seine Mutter beschloss, mit ihrem kleinen Sohn nach Montauban zurückzukehren. Sie nimmt erneut ein Studium auf, um Hebamme zu werden, und leitet später eine Geburtsklinik. Im Alter von 15 Jahren entdeckt Gérard Barray den Jazz und seine Leidenschaft für diese Musikrichtung blieb bestehen. Er nahm an einigen Kabarettaufführungen teil und setzte seine Schulausbildung fort. Diese schloss er mit dem Abitur (baccalauréat) an der Fakultät in Toulouse ab. Er begann ein Medizinstudium, um Arzt und Geburtshelfer zu werden und die Klinik seiner Mutter zu übernehmen, aber er war nicht wirklich motiviert... Seine Vorlieben führen ihn eher zum Theater und zur Schauspielerei. Er holt sich Rat bei Camille Ricard, einer Schauspielerin und späteren Professorin am Konservatorium in Toulouse. Diese gab ihm ein Empfehlungsschreiben für einen Freund von ihr, Noël Roquevert, in Paris, wo er einige Szenen einstudieren soll; Roquevert musste jedoch auf Tournee gehen. Er ließ ihn daher am Cours Simon aufnehmen. Vier Jahre später erhielt er den Preis der Jury. Neben Mantel- und Degenfilmen, wie Der scharlachrote Musketier und Das Geheimnis des Scaramouche, und Abenteuerfilmen wie Surcouf, der Tiger der sieben Meere, spielte er den Kommissar San-Antonio. 1969 drehte er mit der jungen Claude Jade den Film Der Zeuge. Darin verkörperte er die Figur des Van Britten, eines mysteriösen Museumskurators, der eine junge Englischlehrerin verführt. Dies war seine letzte große Hauptrolle. Bei seinem Comeback 1997 war er Devernois, eine Fernsehfigur, in Alejandro Amenabars Virtual Nightmare – Open Your Eyes / Öffne die Augen. Als er im Karl-May-Zweiteiler Der Schatz der Azteken und Die Pyramide des Sonnengottes den Don Alfonso spielte, lernte er seine spätere Frau, die spanische Flamencotänzerin Teresa Lorca, kennen. Sie wirkte als Karja in den beiden Filmen mit. Er heiratete Lorca am 16. Juni 1965 in Montauban. Er ist der Vater von Marie und Julien. Seinen Ruhestand verbringt Barray in Andalusien. Gérard Barray wurde im Januar 2010 zum Offizier des Orden der Künste und der Literatur ernannt. Quelle: Artikel "Gérard Barray" aus der (französischen) Wikipedia - Übersetzung von ikoch, lizenziert unter CC-BY-SA 3.0.
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Die Serien
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Die häufigsten Weggefährten
Gérard Barray stand im Laufe der Karriere mit vielen Schauspielern vor der Kamera. Entdecken Sie, mit wem er die meisten Filme gedreht hat.
Gérard Tichy4 gemeinsame Filme
Guy Delorme4 gemeinsame Filme- Alberto Cevenini3 gemeinsame Filme
Fausto Tozzi3 gemeinsame Filme
George Rigaud3 gemeinsame Filme
Jacques Toja3 gemeinsame Filme
Michèle Girardon3 gemeinsame Filme- Robert Berri3 gemeinsame Filme
Valérie Lagrange3 gemeinsame Filme
Alessandra Panaro2 gemeinsame Filme
Anna Karina2 gemeinsame Filme
Anne Tonietti2 gemeinsame Filme
Die häufigsten Filmgenres
Die Genres, die Gérard Barray am häufigsten gedreht hat, gezählt über die gesamte Filmografie. Klicken Sie auf ein Genre, um die passenden Filme zu sehen.
Die Filmografie von Gérard Barray
32 Titel
Die drei Musketiere - 2. Teil: Ohne Furcht und Tadel
1961 · Abenteuer · Liebesfilm

Die drei Musketiere - 1. Teil: Haudegen der Königin
1961 · Abenteuer · Historie


























