Im Mai 1828 wird in Nürnberg ein etwa 16 Jahre alter, völlig verwilderter Junge gefunden. Kaspar Hauser, so sein Name, kann nur wenige undeutliche Worte sprechen und weiß nichts über seine Herkunft oder Familie. Der Film schildert die – vermutlichen – Umstände, unter denen es dazu kam, dass Hauser vom Säuglingsalter an völlig isoliert in einem Versteck gefangen gehalten wurde. Daraus ergibt sich das Bild einer Intrige, in die hohe Kreise der Adelsgesellschaft verwickelt waren. Fünf Jahre nach seiner Befreiung, im Dezember 1833, starb Kaspar Hauser an den Folgen einer Stichverletzung, die ihm von einem unbekannten Täter zugefügt wurde.
Regie : Peter Sehr, Gernot Roll
Mit : André Eisermann, Udo Samel, Jeremy Clyde, Katharina Thalbach, Johannes Silberschneider … Mehr anzeigen
Im Mai 1828 wird in Nürnberg ein etwa 16 Jahre alter, völlig verwilderter Junge gefunden. Kaspar Hauser, so sein Name, kann nur wenige undeutliche Worte sprechen und weiß nichts über seine Herkunft oder Familie. Der Film schildert die – vermutlichen – Umstände, unter denen es dazu kam, dass Hauser vom Säuglingsalter an völlig isoliert in einem Versteck gefangen gehalten wurde. Daraus ergibt sich das Bild einer Intrige, in die hohe Kreise der Adelsgesellschaft verwickelt waren. Fünf Jahre nach seiner Befreiung, im Dezember 1833, starb Kaspar Hauser an den Folgen einer Stichverletzung, die ihm von einem unbekannten Täter zugefügt wurde.
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Peter Lohmeyer
Leopold von Baden